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Aktuelles Ergebnis
2006: "Salat hört Handy"
Ein Kopfsalat wird zwei Minuten lang einer Handystrahlung eines normalen Mobilfunkgerätes ausgesetzt
und danach in Wasser gelegt. Von diesem Wasser nimmt man eine Probe, tropft mehrere Tropfen Wasser
auf einen Objektträger auf und schaut diese unter dem Dunkelfeldmikroskop an. Diese Tropfen zeigen
deutlich andere Strukturen im Tropfeninneren als ein Wasser, in dem zuvor der
gleiche Salat vor seiner Handybestrahlung gelegen hat. Das heißt: Das Wasser "erkennt" oder "merkt sich",
dass der Salat Handy "gehört" hat und spiegelt diese gewonnene Information in einem veränderten Tropfenbild wider.
 Abbildung 1 |
 Abbildung 2 |
 Abbildung 3 |
- Wassertropfen unter dem Mikroskop (Referenzwasser)
- Wassertropfen eines Wassers, in das zuvor ein Salat gelegt wurde
- Wassertropfen eines Wassers, in dem der Salat lag, auf den zuvor 2 Minuten lang eine Mobilfunkstrahlung eingewirkt hatte
Konstruktive Kommentare zur Interpretation der Bilder sind gern gesehen, bitte
schreiben Sie an dialog@weltimtropfen.de.
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