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Musik im Blut - mehr als eine Redensart

(-..) Die beiden Jungforscherinnen Annette Kolb und Katharina Sinner setzten Bluttropfen
der Schalleinwirkung diverser Musikstücke aus und hielten den Effekt in Bildern fest.
Unbeschallt hat der Tropfen eine Wabenstruktur. Unter sanfter Klaviermusik verdichte er sich
zum fein gekräuselten Flechtwerk, unterm Einfluss von hartem Heavy Metal löst sich
die Innenstruktur beinahe in Einzelteile auf. Wir hören Musik also nicht nur
mit unseren Ohren, sondern auch direkt mit unseren Körperflüssigkeiten.... (....)"
Mehr Informationen zum Versuch lesen Sie hier.
aus P.M.Magazin - Welt des Wissens, Ausgabe Juni 2008, Seite 20
Homöopathen, Heilpraktiker und Alternativmediziner wissen es aus Erfahrung:
Wasser hat ein Gedächtnis, das es möglich macht, heilende Informationen an den Körper zu übermitteln.
Innerhalb der "harten" Wissenschaft ist die These vom Gedächtnis des Wassers indes
heftig umstritten. Eine Standortbestimmung von der Ausstellung "Die Welt im Tropfen".
(....)
Die Fähigkeit Informationen zu speichern
Hat Wasser also ein Gedächtnis? Merkt es sich, was ihm geschieht?
"In gewisser Weise schon", meint Kröplin. "Wenn ich Gedächtnis laut Brockhaus
definiere als eine Fähigkeit Informationen aufzunehmen, über einen längeren
Zeitraum zu speichern und dann wiederzugeben, dann könnte man von
einem Gedächtnis des Wassers sprechen". So zeigen sich beispielsweise im
Trocknungsbild von menschlichem Speichel nach einem Handytelefonat deutlich
andere Strukturen als vor dem Handytelefonat. "Wasser reagiert auf
elektromagnetische Strahlen hochsensibel", fand das Stuttgarter Forscherteam
um Kröplin beispielsweise heraus.
Weil Kröplins Methode einfach anzuwenden ist, bekommt er bei der
Suche nach dem Wasser-Gedächtnis mehr und mehr Schützenhilfe.
In ihrem "Mehrpersonenversuch mit Musikeinwirkung" untersuchten Schülerinnen des
Droste-Hülshoff-Gymnasiums in Rottweil kürzlich, was Musik in Wasser bewirkt. (...)
Auszug aus: "Das Gedächtnis des Wassers" in:
"Quell - Inspirationen für bewusstes Leben", Winterausgabe 2006/2007,
Doppelseiten 8 + 9. "Quell" ist in Bioläden und in Reformhäusern zu erwerben.
"Woran liegt es, dass Wasser uns so gut tut? Daß wir im Urlaub zum Meer fahren oder nach einem langen Arbeitstag Entspannung in einem warmen Bad oder beim Schwimmen suchen? Warum fasziniert uns die Weite des Meeres und beruhigt unsere angespannten Nerven? (...) "
Reflexionen und Erkenntnisse über das Wasser, die Ausstellung "Welt im Tropfen" 2006 in der Urania, u.a. die Arbeiten von Inge Just-Nastansky, Ruth Kübler und des ISD.
Deutsche Hebammen Zeitschrift (DHZ), September-Ausgabe 2006, Seiten 12 - 14.
Wasser: das magische Element
in: Geo, Nr. 07, Ausgabe Juli 2006, Seiten 112 - 140,
mit Titelgeschichte "Das Lebenselement Wasser"
Buch-Veröffentlichung: Die letzten Rätsel der Wissenschaft.
Der Wissenschaftsjournalist Felix R. Paturi beschreibt in seinem Buch "Die letzten Rätsel der Wissenschaft" unseren sogenannten Mehrpersonenversuch, den wir auch in unserer nächsten großen Ausstellung in Berlin (im April 2006) zeigen werden (siehe dazu auch unsere Rubrik "Forschung/Aktuelles Ergebnis").
In seinem Kapitel "Rätselhaftes Wasser - eine Flüssigkeit mit Gedächtnis?" widmet sich der Autor Paturi den Anomalien des Wassers und unseren Forschungsergebnissen (S. 90-92).
Felix R. Paturi, Die letzten Rätsel der Wissenschaft, Eichborn Verlag, August 2005.
ISBN 3-8218-5593-2, ca. 29,00 €
"Die Muster der Tropfenbilder, davon ist Kröplin überzeugt, sind kein Zufall.(...).
So verändern sich die Strukturen der Tropfenbilder zum Beispiel dadurch,
dass man das Wasser kurz mit dem schwachen elektromagnetischen Feld eines Handys bestrahlt.
Danach zeigen die Mikroskopbilder besonders deutlich erkennbare,
in der Vielfalt aber verarmte Strukturen.
"Das Wasser hat behalten, was mit ihm passiert ist", sagt Kröplin,
"auch nachdem man das Handy weggenommen hat." (...)
Zu den wasserreichsten Körperflüssigkeiten gehören die Gehirn-Rückenmarks-Flüssigkeit,
der Speichel, das Blut und der Urin.
Aber auch Muskeln haben einen Wasseranteil von weit über 50 Prozent und selbst
Knochen immerhin noch von 22 Prozent. Jedes Körperwasser bildet seine eigenen Tropfenbilder."
P.M. Magazin - Welt des Wissens
Ausgabe Juli 2005, Seiten 45 - 54
"Es sind Bilder, die die Fantasie anregen. Manche erinnern an leuchtende Bälle oder zeigen konzentrische Kreise, die sich um ein helles Zentrum scharen. Trotz unterschiedlicher Formen und Farben haben die Bilder den gleichen Ursprung. Sie sind Überreste von Wassertropfen, die auf dünne Glasplatten getropft wurden. Nachdem die Flüssigkeit verdunstet war, schauten sich die Experimentatioren vom Institut für Statik und Dynamik der Luft- und Raumfahrtkonstruktionen der Uni Stuttgart das Ergebnis unter dem Mikroskop an. Die Muster wurden fotografiert und zieren die Ausstellung in der Berliner Urania: "Welt im Tropfen". (...)
"Wissenschaftler müssen sich um die Folgen ihrere Forschung kümmern", sagt Prof. Kröplin. Deshalb sucht er Methoden, um die Auswirkungen elektromagnetischer Felder auf Organismen zu untersuchen. (...) Zum Beispiel: Speicheltropfen, getrocknet vor und nach einem zweiminütigen Handygespräch. Die zuvor an Eiskristalle erinnernden Strukturen haben sich in grüne und braune Ringe verwandelt. (...) "Wir wollen mit unseren Untersuchungen zum Dialog anregen", sagt er."
Auszug aus: Der Tagesspiegel, Berlin, 2.2.2004.
Die erste Ausgabe des Monatsmagazins "Unterwasser" im Januar 2004 widmet unserer
Wasser-Forschung und dem "Gedächtnis des Wassers" eine 7-seitige,
schön bebilderte Reportage mit dem Titel "Welt im Wasser".
Kann Wasser denken?
Die Zeit
Nr. 49, Seiten 37 - 38, November 2003
Die August-Ausgabe von Natur & Kosmos widmet dem Thema "Gedächtnis des Wassers"
und der Wasserforschung am Institut eine umfassende Titelgeschichte mit einem Interview mit
Herrn Prof. Dr. Bernd Kröplin. Der neunseitige Artikel wurde überwiegend mit charakteristischen
Wassertropfenfotos aus unserem Buch "Welt im Tropfen" bebildert.
Natur und Kosmos
Titel: Das Gedächtnis des Wassers - H2O speichert Informationen
August 2003
München
"Im Institut für Luft- und Raumfahrtkonstruktionen stellt man mit dem Wasser allerhand an:
Man bestrahlt, beschallt und schüttelt es. Auch nach einer Ultraschallbehandlung, die einer
mechanischen Einwirkung gleichkommt, stellte sich heraus, dass sich die molekulare Struktur
verändert hat. Es wurde Speichel eines Menschen vor und nach dem Telefonieren mit einem Handy,
verdünnter Alkohol und vieles andere "Wässrige" zum Experimentieren herangezogen...."
Aus: Gedächtnis des Wassers von Barbara Morawec, in: "Salzburger Nachrichten" vom 8.8.2003.
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